

Pulsierende Magnetfeld-Therapie

Die Magnetfeld-Therapie* zählt zur ganzheitlichen Medizin und bewirkt eine Unterstützung der körpereigenen Regenerationskräfte.
Anwendungsbereiche:
Zur Anwendung kommt die Magnetfeldtherapie im orthopädischen und sportmedizinischen Bereich insbesondere
Diesem Prozess kann die pulsierende Magnetfeldbehandlung entgegenwirken. Durch die verbesserte Durchblutung soll der Sauerstoffpartialdruck (PO2) im Gewebe steigen. Dies ist auch für durch Diffusion zu versorgendes Gewebe wichtig ( wie z.. B. Bandscheiben). Bei einem ausreichend stark pulsierenden Magnetfeld oszillieren im Blut die geladenen Teilchen (Ionen) im Rhythmus der eingestellten Frequenz. Die Perfusion wird hierdurch verbessert.
- Die Durchblutung wird verbessert, Stoffwechselprozesse werden aktiviert.
- Schadstoffe aus den Körperzellen werden vermehrt abtransportiert.
- Das gesamte Immunsystem wird stimuliert.
- Der Knochenaufbau wird angeregt.
Der Nutzen für Sie liegt in
- der Förderung der Selbstheilung
- der Stärkung Ihrer Abwehrkräfte
- der Unterstützung von Organfunktionen
- der Erhöhung des Wohlbefindens
Behandlungsdauer und - Intervall:
Die Behandlung dauert je nach Art der Erkrankung zwischen 20 und 30 Minuten und sie besteht aus mehreren Sitzungen (ca. 10 bis 13).
Da unser Körper zwar beispielsweise über Temperatur- oder Berührungsrezeptoren verfügt, nicht aber über Rezeptoren für magnetische Strahlung, bemerkt man während er Therapie oft keine unmittelbare Wirkung der Behandlung.
Gelegentlich kann ein leichtes Wärmegefühl auftreten.
Eine Besserung tritt normalerweise nach der 5. bis 6. Sitzung ein.
Gelegentlich kommt es zwischen der 1. und 5. Sitzung zu einer leichten Beschwerdezunahme. Das ist aber kein Grund für einen Therapieabbruch. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine reaktive Phase, wie man dies auch von anderen Therapien kennt. In der Regel tritt im Anschluss dann eine Besserung ein.
Kontraindikationen:
Diese Therapie wird sehr gut vertragen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Wegen des elektromagnetischen Feldes darf diese Therapie nicht bei Patienten mit implantierten elektronischen Geräten (wie z.B. Herzschrittmachern oder Insulinpumpen) angewendet werden.
Auch bei Tumorerkrankungen (Krebs) oder bei aktuellen bakteriellen oder viralen Infektionen sowie Tuberkulose darf eine Magnetfeldbehandlung nicht erfolgen. Schwangere oder Patienten mit Darmblutungen sollten nicht dem Magnetfeld ausgesetzt werden.
*IGeL-Leistungen sind keine Leistungen im Sinne der Gesetzlichen Krankenversicherung und werden nach der GOÄ (Gebührenordnung f. Ärzte) berechnet.